merqori

Über uns

Niemand prüft seine Auszahlungen. Deshalb gibt es uns.

merqori ist von und für Menschen gebaut, die auf Marktplätzen verkaufen und wissen wollten, ob die Abrechnung stimmt.

24
Quellen im Vergleich
1–10
Fehlerscore pro Quelle
30
Tage pro Messung
6
Sprachen

Warum

Eine Abrechnung ist keine Rechnung

Ein Marktplatz zahlt nicht deine Bestellungen aus, sondern seine eigene Abrechnung: Provisionen, Versandkosten, Retouren, Korrekturen und manchmal einen Fehler. Wer das nicht neben die eigenen Bestellungen legt, sieht eine Differenz zu seinen Lasten nie.

Von Hand ist es nicht zu machen. Zwei Exporte mit anderen Spaltennamen, tausende Zeilen, und eine Differenz von vierzig Cent pro Bestellung, die erst auffällt, wenn du einen Monat zusammenrechnest.

Darum macht merqori genau diese eine Sache: Bestellungen und Auszahlungen nebeneinander, Bestellung für Bestellung, mit der Differenz daneben. Und weil wir diese Prüfung für viele Händler gleichzeitig durchführen, können wir auch etwas über die Quelle selbst sagen — welcher Marktplatz genau auszahlt und welcher nicht.

Grundsätze

Woran wir uns halten

Eine Zahl oder nichts

Ein Score steht nur dort, wo er berechenbar ist. Für ein Shop-Plattform oder ein Buchhaltungspaket gibt es kein 'Matchen', also steht dort eine Tatsache über die Anbindung statt eines erfundenen Prozentwerts.

Gemessen oder gekennzeichnet

Solange eine Zahl aus unserem Katalog statt aus einer Messung kommt, steht 'indikativ' daneben. Nicht im Kleingedruckten, sondern direkt neben der Zahl.

Regeln, kein Sprachmodell

Das Matching folgt festen Regeln: Bestellnummer, dann Track & Trace, dann E-Mail plus Produkt innerhalb eines Zeitfensters. Jede Abweichung ist auf die zwei Zeilen zurückzuführen, aus denen sie entsteht.

Kein einzelner Händler erkennbar

Ein öffentlicher Score erscheint erst, wenn genug Organisationen zu dieser Quelle beitragen. Darunter wäre die Zahl eines einzelnen Kunden lesbar, und dann veröffentlichen wir sie lieber nicht.

Die Schwelle liegt derzeit bei 3 Organisationen pro Quelle.

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Starte mit einem Export und sieh, was herauskommt.